Vortrag in Innsbruck März 2014

Ein Kompliment sollte das sein für mich. Aber geändert hat sich nichts.

E-Mail© Landesregierung Tirol

Ich wurde von Dr. Christine Baur der Landesregierung Tirol zu einem Vortrag am 31.3.2014  eingeladen.
Es beteiligten sich 8 Frauen die mit mir dikutierten:
Eine Studentin, Eine Psychologin, Eine Frau vom Behinderten Verein, Frauenhaus, Kinder & Jugendanwaltschaft, Fürsorgeamt Innsbruck die Chefin, Frauenzentrum  usw.

Es wurde sehr angeregt diskutiert, ich fragte auch so manches,z.B.: wie heute die Kontrollen in Heimen, Pflegeltern ablaufen würde. Das machen heute die Kind der & Jugendanwaltschaften und ich erfuhr,

dass es Kontrollen nur mit Voranmeldungen gibt. Anders kann ihnen der Zugang verweigert werden.

Also es hat sich seit den 50iger Jahren bis 2014 nichts verändert.

Die Opfer bleiben in den Gefahrenzonen, bis sie alt genug sind zu fliehen aus der Hölle!

Den Sextätern können nur die Opfer selbst, durch eine Anzeige, die Stirn bieten, da von Vorbeugung, hier kein bißchen vorhanden ist! Denn die Vorbeugung gibt es in Wahrheit gar nicht.

Wenn ein Kind sich öffnet, jemanden anvertraut, beginnt ein Spißrutenlauf, durch alle Fürsorge, Kinder&Jugendanwaltschaften,Kinderschutzvereine, Weißer-Ring und Verein Neustart- Männervereinen,Vereine die Klientenzahlen sammeln.

Am Ende bleiben Kinder Nebensache, und auf der Strecke.

Der Sexverbrecher Schutz hat hier Vorrang!

Das weiß ich aus Erfahrung der SHG “out of the dark” von Müttern, die sich an mich gewendet haben. (1994 bis Dez.2004)
Der Peiniger- wird an den Verein Neustart, oder Männerverein für Sexverbrecher, zur Therapie geschickt.
Egal wie viel Stunden dieser dann absolviert, denn die Vereine können ihn nicht dazu offiziell zwingen, alles auf passiert auf freiwilliger Basis. Wenn der Peiniger nun 3 Stunden absolviert, ist er zwar in Therapie gewesen, aber er wird nicht öffentlich als Sextäter aufscheinen!

Und das sind kriminelle Deals, zum Schaden der Opfer und der nachfolgenen Kinder die so das 100% Risiko tragen, z.B.: kleinere Geschwister, Nachbarskinder, Kinder von engen Freunden.

Die Frau Dr.Christine Baur, schrieb mir zwar, dass der Kinderschutz und auch der Opferschutz verbessert wurde, aber   diese Floskeln hört man schon seit Jahrzehnten und merken tut man nichts.

Ich sage nach wie vor, es hat sich bis heute an diesem grausamen Fürsorge-System (Gesetz v. 1955) nichts geändert!

Der Schutz der Sexverbrecher tritt so sehr gut zum Vorschein!

Und es kommt niemand auf die Idee, dass man sich als Mittäter, da Mitwisser und Vertuscher  schuldig machen, an dem nächsten Opfer, dass der geschützte Sextäter 100% produziert.

Eigene Erfahrungen kann man nicht ausblenden und sagen, das seien falsche Erinnerungen usw. Ich rede von realen Fakten! Auch wenn Sexverbrecher und Mittwisser nicht bestraft werden, so ist das ein kriminelles System das die Lebenszerstörer-Seelenmörder schützt. Und die betroffenen Kinder als Lügner hin-u. darstellen lässt.

Was heißt hier Opfer-Schutz? Opfer haben die Hölle schon hinter sich. Die bracht man nicht mehr vor ihrem Peiniger schützen, da dieser es wenn er klug ist, nicht mehr belästigt, aber auf das nächste Kind zugreifen wird, dass er sich ausgewählt hat.

Die Chefin der Fürsorge Innsbruck sagte mir, zu meinem Vorschlag eine Anzeigepflicht zu akzeptieren: “Mit mir wird es eine Anzeigepflicht nicht geben!”

Nun es bleibt alles wie es war und der Sexverbrecher Schutz bleibt ebenfalls als “Opferschutz” vorhanden!

Das Video das ich mitgebracht habe, wurde den anwesenden nicht gezeigt, und ich denke auch Frau Baur hat sich das erspart. Denn sie sind ja so gut in diesen Dingen aufgeklärt. Nein, sie verweigern sich,  guter Aufklärung bringender Informationen!

ZDF 37° ausgestrahlt, Okt. 2003 Ich habe die schriftliche Erlaubnis dieses Video zur Information & Aufklärung zu verwenden!

Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…

Das Mädchen und die Kinderschänder

—————————————————————————————————————————————–