Die Dunkelziffer, von Sexverbrechen

So vertuschen Innen-& Justizministerium die Sexverbrechen

In Österreich werden fast keine Sexverbrechen an Kindern, mehr an die Öffentlichkeit weitergegeben!

Daher glauben die Menschen das sind nur „Einzelfälle“ und es gibt in Wahrheit keine perversen, sexuell sadistisch veranlagten Triebtäter mehr…

Laut Polizeibericht wird den Medien:

  • Jeder 5. bei Taschendiebstahl u.
  • bei Vergewaltigung jede 43. nur der Öffentlichkeit genehmigt, zu erfahren…

Ist doch schön, wenn dann auch die Verbrechens- Statistik davon ausgehend,  so manipuliert -errechnet wird.

Das stimmt nicht so. Die Realität sieht sehr grausam aus da,

Nicht nur Polizei, Innen und Justizministerium, Sexverbrechen an Kindern vertuschen, sondern auch:

  • FÜRSORGEÄMTER.
  • KINDERSCHUTZVEREINE,
  • KINDER & JUGENDANWALTSCHAFTEN,
  • WEISSER-RING –Opferverein,

Sowie:

  • VEREIN NEUSTART, der wissend, die nicht von der Fürsorge angezeigten,  vertuschten Kinderschänder aus Familien, zur freiwilligen Therapie übernimmt: So läuft das System!
  • MÄNNERVEREINE haben auch Schweigepflicht wie die Kirche und Psychiater sich dahinter verstecken und Sexverbrechen damit tolerieren, weiter fördern und somit weitere Sexverbrechen an Kindern, gut heißen!

Alle diese vom Staat, vom Steuerzahler hoch subventionierten Vereine, verweigern  den  Kindopfern, eine Anzeige,  von den ihnen erzählten Sexverbrechen, zu machen!

Das ist seelische Grausamkeit, die unfassbar ist. Nachvollziehbar nur, von selbst betroffenen Menschen. Da man zur Fürsorge geht, weil sie propagieren, dass man Hilfe, als Kind, oder Jugendliche bekommt, wenn man körperliche, seelische, oder sexuelle Misshandlungen, Gewalt erlebt hat und das erzählt.

Dem ist nicht so. Ein Kind, das zur Fürsorge geht, bei Rat auf Draht anruft, wird im Kreis der Kinderschutzvereine, Kinder u. Jugendanwaltschaften geschickt und ausgefragt. Man nennt es die Glaubwürdigkeit überprüfen lassen, um am Ende, wieder bei der Fürsorge zu landen, die dann sich entscheidet. Mit der Familie redet, den Sexverbrecher des betroffenen Kindes befragen und dann abwägen, wer lügt.

 

Kostbare Zeit verrinnt inzwischen. wo Kindopfer verzweifelt versuchen  ihrem Peiniger nicht mehr zu begegnen, aus Angst, er könnte ihnen etwas antun, „ihr Lieblingstier töten,“  „ der Mutter etwas antun“ usw., da es ihn nun doch „verraten“ habe, an Außenstehende.

Das Kindopfer wird in 99,9%  wieder in die Familie zurückgebracht und man kann sich vorstellen, was sich da, dann, für das betroffene Kind abspielt. Die geteilte Familie in Fürsprecher für den, so netten und freundlichen und hilfsbereiten  sadistischen-Triebtäter-Stange Haltern. Und  vielleicht einer Person die dem Kind Aussagen glaubt, aber sich auch nicht hervorwagt, wegen der Anfeindungen, der Restfamilie. Man will nicht auch isoliert werden, wie das betroffene Kind, in der Familie. Die dem Triebtäter glauben und zu ihm halten und vor Gericht noch stehen!

So gehen tausende Geschehen in Österreich im sozialen System unter als Dunkelziffer. Es gab

2004 gab es eine Ausschreibung zu einer Experten-Diskussion –Seminar,  von Fürsorgeamt N.Ö. zu “ Anzeige, oder nicht“ hier kamen auch Zahlen von N.Ö. an die Öffentlichkeit:

5000 Anzeigen  im Jahr 2003, von sexuell sadistischer Misshandlungen – sexuell sadistischen  Gewaltverbrechen an Kindern, bei dem Fürsorge- Vereinen, in N.Ö.

108 Anzeigen weiter geleitet!

Von 2004 bis heute 2018 haben wir dann 1.944 Triebtäter vor Gericht gesehen.

Also, hat N.Ö. im Jahr 2003 schon 4.892 sexuell sadistische Triebtäter vor einem öffentlichen Prozess verschont. Der Verein Neustart freute sich, über 4.892 Sexverbrecher,  die zwar untherapierbar, aber es wird eben angeboten freiwillige Therapie zu machen, anstatt ins Gefängnis zu müssen!

So haben wir bis heute alleine von der Fürsorge her 88.056 Triebtäter die Dunkelziffer blieben, alleine in N.Ö. (14 Jahre)

Der Verein die Möwe 2016:

Sieht man sich den neuen 2016  Betreuungs- Jahresbericht an, so hat er sich geändert und die sexuellen Misshandlungs-Gewaltverbrechen, besser aufgelistet und auch mehr Opfer geworden!

2016 hatten sie 627 Klienten von Sexverbrechen!

Wo sind die Prozesse bei 627 Kindopfer von sexueller Misshandlung- sexuellen Gewaltverbrechen?

Kinderschutzverein Die Möwe

Die Möwe-Kinderschutzverein 2015

 

Die Prozente:

Trotzdem bleibt die Frage hier ebenfalls offen:

Das sind dann ebenfalls Dunkelziffern? Toll, was in Österreich von „KINDERSCHUTZ -VEREINE“ zum SCHUTZ  der sexuell sadistischen Triebtätern- Sexverbrechern tun, oder?

Es fehlen die Zahlen von allen Kinderschutzzentren und Anwaltschaften, sowie vom Weißen Ring –Opferverein! Diese Vereine weisen selten die Jahreszahlen aus, sie wissen warum!

Wo sind hier, die Prozesse der Kindopfer, wo sind sie unterstützt, gegen ihre Peiniger?

Aber diese Zahlen zeigen schon auf, dass wir eine dreihundertfache Dunkelziffer haben in Österreich.