Kleinkinder als “Sextäter”- Kindergarten…

Übergriffe unter Kleinkindern, liebe Eltern!

 

Dieses Buch kann man kaufen… Mit dem Sie ihr Kind echt im Sexleben verderben können. Kleinkinder-Porno nenne ich so etwas.

 

Zuerst erzählt man den  kleinen Kindern bei der Sexualerziehung wie es geht, wenn es Kinder dann nachmachen, werden sie zu Sextätern erklärt. Dabei sind in meinen Augen hier die sexuell perversen, die Erwachsenen, an diesen Ereignissen auch Schuld, mit ihrem Sex -Wahn, dass sexuelle Aufklärung vor Sexverbrechen schützen würde.

 

Das ist nicht so! Das stimmt bitte glaubt mir so nicht!

 

Sondern es erleichtert es den Sexverbrechern, Kleinkinder leichter zu gewinnen! Bei Gericht kann ein Triebtäter Vater dann sagen:” Ich habe ja dem Kind nichts getan, was nicht Kindergarten Betreuer auch machen, es aufgeklärt und ihm gezeigt wie es geht!” Ich finde es echt Scheiße, dass Eltern hier noch mitspielen und sich nicht gegen diese perverse frühkindliche Aufklärung aussprechen! Ihr, eure Kinder vor diesen sexuell abartigen Personen schützen!

 

Hier können Sie das lesen, was ich als extrem bedenklich empfinde, da es genau das ist, was sich Sexverbrecher, sprich sexuell sadistische Triebtäter wünschen, dass man ihnen die Kinder so sexuell abrichtet, dass sie ganz leicht dort abholen können.  Triebtäter freuen sich sehr darüber!

Sexualerziehung von 0 bis 6

Sexualerziehung von 0 bis 6

Mit dieser frühkindlichen Aufklärung fördert man Nachwuchs -Triebtäter und bringt sie so auf  die Idee und den  sexuellen Kick- des Sadismus anderen Kindern das anzutun! Den Rest erledigen die erwachsenen TRIEBTÄTER.

Es ist ein riesiger Skandal, dass es hier Mittäter-Innen in Kindergärten und Schulen gibt.

Wollt Ihr das?

 

Kindergarten Mörbisch – Behörde ermittelt

Im Kindergarten von Mörbisch soll es zu Übergriffen gekommen sein. Drei Mädchen sollen dabei im Intimbereich verletzt worden sein, so die Vorwürfe der Eltern. Konkrete Beweise gibt es aber nicht. Dennoch haben die Behörden nun Ermittlungen aufgenommen, die sich als äußerst schwierig herausstellen.

Quelle: https://tvthek.orf.at/profile/Burgenland-heute/70021/Burgenland-heute/14041362/Kindergarten-Moerbisch-Behoerde-ermittelt/14642191

Weiterer Bericht:

Quelle: ORF -Burgenland Chronik 14.2.2020 Copy erstellt.

ORF Der Kindergarten Mörbisch

 

Angeblich Übergriffe im Kindergarten Mörbisch

Seit Wochen herrscht Aufregung in Mörbisch. Unter den Kindern im Kindergarten soll es zu Übergriffen gekommen sein. Drei Mädchen sollen dabei im Intimbereich verletzt worden sein, so die Vorwürfe der Eltern.

  1. Februar 2020, 18.59 Uhr

 

Konkrete Beweise gibt es noch nicht. Dennoch haben die Behörden nun Ermittlungen aufgenommen, die sich als äußerst schwierig herausstellen. Zu den Übergriffen soll es im vergangenen September im Garten des Kindergartens Mörbisch gekommen sein. Bekannt wurden sie erst Wochen später.

ORF Zu den Übergriffen soll es draußen, im Garten des Kindergartens, gekommen sein

Bürgermeister sprach mit Kindergartenleitung

Ein Elternpaar meldete damals, dass seine Tochter im Intimbereich verletzt worden sei. Das hätte auch ein Arzt bestätigt. Anzeige erstatteten die Eltern damals aber nicht. Ein Interview will die betroffene Familie nicht geben. Im November erfuhr dann der Bürgermeister Markus Binder davon. „Ich ging gleich zur Kindengartenleiterin und habe mit ihr über die Situation gesprochen. Ich habe auch angeregt, dass die Pädagoginnen einen Kurs in Gewaltprävention machen sollen, um den Umgang besser einschätzen und um mit solchen Situationen besser umgehen zu können“, so Binder im Interview mit dem ORF Burgenland. Im Jänner meldeten sich dann zwei weitere Familien, mit ähnlichen Vorwürfen.

Land Burgenland untersucht den Fall

Seit Bekanntwerden dieser schwerwiegenden Vorwürfe, beschäftigt sich auch das Land Burgenland mit diesem Fall. Das Referat Soziales und Gesundheit und die für Kindergärten im Land zuständige Abteilung arbeiten nun den Sachverhalt auf. Auch eine Sonderkindergarten-Pädagogin sei bereits im Kindergarten Mörbisch gewesen, um zu schauen, wie sich die Kinder verhalten. Und auch eine Psychologin sei bereits hinzugezogen worden, so der Bürgermeister.

Binder verteidigt Pädagoginnen

Im Kindergarten Mörbisch werde seit jeher offen gearbeitet, so der Bürgermeister weiter. Das heißt, die Kinder können sich frei bewegen, sind keinen fixen Gruppen zugeteilt. Die derzeit 53 Kinder im Kindergarten Mörbisch werden von insgesamt 14 Pädagoginnen und Aufsichtspersonen betreut.

„Die Eltern sagen, dass die Pädagogen vielleicht nicht die ganze Zeit genau geschaut haben, aber man muss sagen, dass die Pädagogen sehr gut auf die Kinder schauen. Wir haben einen sehr guten Personalstand im Kindergarten und die Pädagogen sind gut verteilt“, so Bürgermeister Binder. Nähere Details waren von den zuständigen Stellen mit Verweis auf ein laufendes Verfahren nicht zu erfahren.

ORF © Chronik ORF-Burgenland 14.2.2020 https://burgenland.orf.at/stories/3034453/

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